In jedem Konto liegen Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstausschluss und Spielpause bereit; ab 18 Jahren bleibt Spielen Unterhaltung mit Kosten.
Im Konto findest du auf einen Blick, welche Lizenz dahintersteht und wer bei Fragen erreichbar ist.
Monatlicher Einzahlungsrahmen. Der Einzahlungsrahmen gilt monatlich und anbieterübergreifend; du legst ihn schon bei der Registrierung fest, damit kein Einsatz über deinem Plan liegt.
Was bremst beim Nachlegen? Ein Verlustlimit stoppt weitere Einsätze, sobald die gesetzte Summe im Minus ist; setz es vor dem ersten Dreh, nicht erst nach einem Verlust.
Spielzeit im Blick. Das Sitzungslimit beendet deine Spielrunde nach einer festen Zeit; aktiviere es, wenn du am Bildschirm die Uhr vergisst und Pausen überspringst.
Wenn Schluss sein soll. Der Selbstausschluss sperrt dein Konto für den Zeitraum, den du wählst; nutze ihn, wenn du eine lange Pause brauchst und die Entscheidung abgeben willst.
Auszeit nehmen. Eine Spielpause hält dein Konto für eine kurze Auszeit geschlossen; für den akuten Moment gibt es den sichtbaren Notfallknopf mit sofortiger 24-Stunden-Sperre.
Der Weg im Konto ist kurz: dieser Ablauf passt direkt nach der Anmeldung, bevor der erste Einsatz fällt.
Kurz weg, dann zurück. Im Konto unter Spielerschutz setzt du eine Auszeit für einige Stunden. In dieser Zeit bleibt dein Zugang zu den Spielen gesperrt, Einzahlungen sind nicht möglich. Nach Ablauf öffnet sich das Konto wieder von selbst.
Ruhe, die bleibt. Eine Sperre im Konto schließt den Spielzugang für einen langen Zeitraum und lässt sich vorher nicht zurücknehmen. Beantrage sie im Konto oder beim Kundenservice; bis zum Ende der Frist bleibt das Spielen gesperrt.
Gilt das auch bei anderen Anbietern? OASIS-Spielersperrsystem wird vom Regierungspräsidium Darmstadt geführt. Standardmäßig gilt die Sperre ein Jahr; eine kürzere, selbst gewählte Frist von mindestens drei Monaten ist möglich. Antrag online beim Regierungspräsidium oder bei einem lizenzierten Anbieter, aufgehoben wird schriftlich. rp-darmstadt.hessen.de
Du hast eine Telefonnummer und zwei Anlaufstellen für dich und deine Familie.
Wie alt muss ich sein? Im Konto kommt niemand unter 18 Jahren an die Spiele, und der Ausweis wird vor der ersten Auszahlung geprüft. Auch mit Erlaubnis der Eltern öffnet sich das Spiel nicht.
Ruhe auf dem Familienrechner. Im Konto selbst gibt es keine Sperre für andere Geräte, doch auf dem Familienrechner lässt sich eine Sperrsoftware einrichten. Sie blockiert Glücksspielseiten, und das Passwort sollte nur eine erwachsene Person kennen.
Entlastung im ersten Gespräch. Von außen lässt sich am Konto deines Angehörigen nichts ändern, doch ein Gespräch ohne Vorwürfe öffnet mehr als eine Diskussion über Geld. Die BIÖG-Telefonberatung berät auch Angehörige, kostenlos und anonym.
Wer die Zeichen früh erkennt, kann gegensteuern, bevor Spielen zur Last wird. Ein Einzahlungslimit, vor dem Spiel gesetzt, oder eine Auszeit sind der erste Schritt, kein Eingeständnis.
Diese Punkte kennst du vielleicht aus deinem eigenen Alltag:
Die häufigste Sorge: ob eine Entscheidung gegen das Spielen wirklich bis zum Ende gilt.
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